- Welche Nervenstränge sollen das denn sein / Und wer wischt das Blut weg -
Na dann stopft Euch doch Eure schier unendlich dehnbaren Mägen nur voll, liebe Zellen, greift ruhig noch einmal zu mit Euren gierigen Händen und großen Mäulern, genießt dieses Festmahl und keine Sorge, es ist wahrlich genug da.
grünes.
grüne gedanken in verschriftlicher form.
Donnerstag, 14. November 2013
Freitag, 16. Dezember 2011
the head and the heart.
- die Pferde sind dieselben nur unerwartet scheu -
wieder einmal ein mehr als dünnbeiniger Versuch abstraktes an Worte zu binden, denn abstrakt wäre ja nicht ach so abstrakt, wenn es sich mir nichts dir nichts an so etwas banales wie Worte festzurren lassen würde. so läuft man umher, Lasso schwingend mit einem mehr als grünen Gesichtsausdruck und geht abstraktes jagen. Hätte man doch nur ein wenig Ahnung wie dieses abstrakte eigentlich aussieht, würde man eine passgenaue ausgeklügelte Falle aufstellen und dieses formlose Etwas heimlich bändigen. Aber so leicht macht es das Abstrakte einem natürlich nicht. Es läuft und fliegt und läuft und schleicht über Herz, Hirn und Leber. Und zurück bleiben immer nur diese dreckigen formlosen Abstraktstapfen.
Sonntag, 4. Dezember 2011
Wiederholung als Prinzip oder auch sowiedubist
- wir sind keine seelenverwandten eher hunde die nicht beißen -
- zusammen sind wir gut doch die anderen sind mehr und darum ein bißchen besser -
wie Zahnräder die unaufhörlich so manche beweglichen, bisher ungefüllten Momente rädern, nur um schnellstmöglich an altbewährten kantigen Schlüssel-Schloss-Stellen lachend zu verkanten.
ein einziges sinnentleertes Verharren in kritischen grünen Bereichen, die allumfassend um sich greifen.
Wiederholung als Prinzip.
genug gerädert, verheddert, geartet. Hände reiben, Kisten mit Namensschildern beschreiben.
to do: Kartenpunkte der Nase nach verlagern, check. Bewegung, check.
Neues als Prinzip.
ein einziges sinnentleertes Verharren in kritischen grünen Bereichen, die allumfassend um sich greifen.
Wiederholung als Prinzip.
genug gerädert, verheddert, geartet. Hände reiben, Kisten mit Namensschildern beschreiben.
to do: Kartenpunkte der Nase nach verlagern, check. Bewegung, check.
Neues als Prinzip.
- zusammen sind wir gut doch die anderen sind mehr und darum ein bißchen besser -
Montag, 31. Oktober 2011
aufgewärmte Selbstgespräche unter vier Augen
"Und du weißt, ich weiß nicht, was ich tu, wenn ich wieder mal nur von mir erzähl und dem was ich mach. Ich will wissen, wie es geht, wohin das Leben dich führt,
will nicht nur hören, was du hast, sondern was dich berührt."
Seltsam, dass Selbst so oft nicht ohne die Anderen funktioniert.
will nicht nur hören, was du hast, sondern was dich berührt."
Seltsam, dass Selbst so oft nicht ohne die Anderen funktioniert.
Montag, 26. September 2011
Schonmal gesehen.
- und Du weißt, Oktober ist ein scheiß Monat um auf Rollfeldern zu stehen -
Leise, ungefragt hinein getreten in eine sorgsam abgepasste, langsam vorbei kriechende, aufmunternd winkende Ebene dieser manipuliert, heraufbeschworenen grünfarbenen Farbenfreude. Kontrastlos, übergangslos eingefügt, korrumpierend zielstrebig grünes Gras pflanzend in der fokussierten Gewissheit der weichen, stetig nachgebenden Verbundgelenke.
- but there must be grass a bit greener than this -
Leise, ungefragt hinein getreten in eine sorgsam abgepasste, langsam vorbei kriechende, aufmunternd winkende Ebene dieser manipuliert, heraufbeschworenen grünfarbenen Farbenfreude. Kontrastlos, übergangslos eingefügt, korrumpierend zielstrebig grünes Gras pflanzend in der fokussierten Gewissheit der weichen, stetig nachgebenden Verbundgelenke.
- but there must be grass a bit greener than this -
Fortsetzung folgt.
Buttons: that circus tiger is gonna break your heart.
Grün getönte, als grünlich kommentierende rund versiegelt verspiegelte Oberflächen für grün-fühlende, selten jedoch teilweise verbundene, mitgezogene, teils unscheinbare Wegbegleiter, welche leise unmerklich lächelnd die Kategorisierung als solche in Augenschein nehmend nach blaufarbenen Graubereichen mit verlorenen Gedanken betrachten. Welten, grau-gefärbte Entitäten zwischen dem, was verloren, jeglicher Sinnhaftigkeit entbehrt. Zwischen grün beflügelten Vogelwesen und blauer stumpfartiger, von fortwährender Müdigkeit gezeichneter Was-wäre-wenn-Realität.
Something so wild turned into paper.
Zeitgleich: Verpacktes, zugeklebtes Grün, sicher wahrlich verstaut für die Überbrückung, Verbindung dieser grünlichen, oftmals verfärbten, stark färbenden Erzählung auf wackligen, jedoch ungebrochenen Ästen obgleich vormals unterernährter geflügelter Gedanken. Beendend, bindend, beflügelt frei schwebend.
Was bleibt ist blau .. dabei mochte ich grün doch immer schon viel lieber.
Sonntag, 25. September 2011
soundtrackartiges.
Seit ich dich das erste Mal sah
ist mein Verstand nicht mehr ganz klar.
Uns nur im Ansatz bekannt dachte ich
wir wären Seelenverwandt du und ich.
Ich träumte zu den Wolken hinauf
die Bauchlandung folgte darauf.
Enttäuscht und leicht frustriert
wurde daraufhin schlecht kommuniziert.
Ich möchte wissen wer du bist
und was deine größte Freude ist.
Warum meine Gegenwart dich bedrückt
und dich das Tanzen so entzückt.
Du hast eine faszinierende Art
schade das ich noch keinen Zugang fand.
Zu deinem Wesen das mich berührt
viel wäre eine Freundschaft mit dir wert.
Kann sein ich bedeute dir nicht viel
aber wäre Freundschaft nicht dein Ziel?
Ich möchte wissen wer du bist
Samstag, 13. August 2011
Lebenshaufen
Fahrzeuge in Grün. 13.08.2011
Festgefahrene grüne Reifen, achsenrotierend, gleichsam auf Parallelität achten in der Hoffnung der bleibenden Unvereinbarkeit im endlichen Unendlichen. Halbherzig Halt suchend weiterdrehen, ungeachtet, unbedacht, hintergründig unmerklich die Endlichkeit herantasten. Ganzherzig sehen, versehen, einsehen.. grünlich gefärbte Momentaufnahmen grünfarbener Vereinbarkeit entschwinden haltsuchend, rotierend ins Endliche.
Freitag, 3. Juni 2011
Altes ausgegraben.
Für die kausal rätselhafte, sich wahllos von ungefähr einfädelnde antonyme Entlegenheit, dessen ungeachtet lautlos, niemals bewusstlose Sinnesempfindung verknüpft mit teil wahllos, teils mutwilligem Verharren. Verflechten [vgl. Faust 1 Z.161/162] (Mai, 2008)
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