.. ist zuweilen grün. Manchmal zumindest, verbindet, erschwert, beschwert zuweilen die Selbstverständlichkeit, welche sich ab und an auf grün vorgezeichneten Wegen die Ehre gibt. Grün gefärbte Verständlichkeit des Selbst sowie der Zugehörigkeit wäre doch das Ziel.. eingepackt in dicke grüne Pullover, wartend. Wohl utopisch.
grüne gedanken in verschriftlicher form.
Dienstag, 31. Mai 2011
Samstag, 28. Mai 2011
wechselseitigkeit. zugfahrt. 12.05.2011
wechselseitiges grün. hürden springend, würde vorantragend.
wäre nicht die Zeit die Gleichfarbigkeit und Komplementarität zu bewahrheiten. Wäre nicht die Zeit grüne gedanken und Worte der vergangen Zeit einzufangen zusammenzupferchen und fassaden-blickend zu definieren.
wenn es sie gäbe.
verspätetes Grün ist zwar immer noch grün, jedoch verdunkelt ergraut. ließe sich nicht auch doppeltes grün aus den Fenstern dieser Stadt baumeln? zu viel Zeit, zu wenig Wort, zu viel der Differenzierung der Beschaffenheit der gesamten Farbpalette.
der grüne vogel wird niemals zu fett, der ast bricht trotzdem.
abstufungen. zugfahrt. 24.11.2010
Wie richtig. Wie unproblematisch. Mal so mal so. Erst wichtig dann eher das Gegenteil von rot. Die nerven, oh ja die lieben nerven die immer dann getroffen werden wenn das Grün zum dunkelgruen sein steht. Dann ist das dunkelrot einmal dunkel nachvollziehbar und das dunkelgruen nerven beraubend. Was ist so falsch an einem dunklen Grün? Ist es nicht immer noch charakteristisch Grün? Vergruenlicht. Grün will Grün. Hellgruen, limettengruen, grassgruen, flaschengruen, moosgruen.
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